+43-650-7270561 design@webdesign2day.at

Die AGB unserer Agentur

 

1. Allgemeines
Für sämtliche Geschäfte zwischen dem Kunden und webdesign2day (im folgenden Firma genannt) gelten ausschließlich diese „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Kunden sind nur dann wirksam, wenn sie von der Firma ausdrücklich und schriftlich anerkannt werden. Von diesen „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ abweichende oder diese ergänzende Vereinbarungen bedürfen der Schriftform. Sollten einzelne Bestimmungen dieser „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ unwirksam sein, so berührt dies die Verbindlichkeit der übrigen Bestimmungen und der unter ihrer Zugrundelegung geschlossenen Verträge nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame, die ihr dem Sinn und Zweck nach am nächsten kommt, zu ersetzen.

2. Auftragserteilung
Als Auftragserteilung gilt auch die Inanspruchnahme von Leistungen, die nur in Verbindung mit dem Erstellen oder Warten einer Website oder der Inanspruchnahme eines Suchmaschinenoptimierungspakets angeboten werden. Beispiele dafür sind das Reservieren und Anmelden von Domains und Webservern oder die Erstellung einer Google Adwords-Kampagne. Beratungstätigkeiten sind kostenlos und unverbindlich.

3. Vertragsabschluss
Die Angebote der Firma sind freibleibend und unverbindlich. Aufträge des Kunden gelten erst durch schriftliche Auftragsbestätigung der Firma als angenommen, sofern die Firma nicht durch Tätigwerden oder das Ausstellen einer Rechnung zu erkennen gibt, dass sie den Auftrag annimmt.

4. Leistung und Honorar
Wenn nichts anderes vereinbart ist, beginnt der Honoraranspruch der Firma für jene einzelne Leistung, sobald diese erbracht wurde. Die Firma ist berechtigt, zur Deckung ihres Aufwandes Vorschüsse zu verlangen. Alle Leistungen der Firma, die nicht ausdrücklich durch das vereinbarte Honorar abgegolten sind, werden gesondert entlohnt. Das gilt insbesondere für alle Nebenleistungen der Firma. Alle der Firma erwachsenden Barauslagen, die über den üblichen Geschäftsbetrieb hinausgehen (zum Beispiel für Botendienste, außergewöhnliche Versandkosten oder Reisen) sind vom Kunden zu ersetzen. Kostenvoranschläge der Firma sind grundsätzlich unverbindlich. Wenn abzusehen ist, dass die tatsächlichen Kosten die von der Firma schriftlich veranschlagten um mehr als 10 Prozent übersteigen, wird die Firma den Kunden auf die höheren Kosten hinweisen. Die Kostenüberschreitung gilt als vom Kunden genehmigt, wenn der Kunde nicht binnen sieben Tagen nach diesem Hinweis schriftlich widerspricht und gleichzeitig kostengünstigere Alternativen bekannt gibt. Für alle Arbeiten der Firma, die aus welchem Grund auch immer nicht zur Ausführung gelangen, gebührt der Firma eine angemessene Vergütung. Mit der Bezahlung dieser Vergütung erwirbt der Kunde an diesen Arbeiten keinerlei Rechte; nicht ausgeführte Konzepte, Entwürfe und dergleichen sind vielmehr unverzüglich der Firma zurückzustellen.

5. Zahlungsbedingungen
Alle Angebote der Firma sind freibleibend und unverbindlich. Rechnungsbeträge sind nach Rechnungserhalt sofort zu begleichen. Die Firma ist berechtigt, nach erfolgloser 1. Mahnung den Betrieb des jeweiligen Servers zu beenden und die betroffenen Seiten offline zu schalten. Für notwendige Zahlungserinnerungen bzw. Mahnungen werden von der Firma jeweils EUR 10,- verrechnet.

6. Eigentumsrecht und Urheberschutz
Alle Leistungen der Firma, einschließlich jener aus Präsentationen (zum Beispiel Anregungen, Ideen, Skizzen, Vorentwürfe, Reinzeichnungen, Konzepte) und auch einzelne Teile daraus, bleiben ebenso wie die einzelnen Werkstücke und Entwurfsoriginale im Eigentum der Firma und können von der Firma jederzeit – insbesondere bei Beendigung der Zusammenarbeit – zurückverlangt werden. Der Kunde erwirbt durch Zahlung des Honorars nur das Recht der Nutzung zum vereinbarten Zweck und im vereinbarten Nutzungsumfang. Ohne gegenteilige Vereinbarung mit der Firma darf der Kunde die Leistungen der Firma nur selbst, ausschließlich in Österreich und nur für die Dauer der Zusammenarbeit nutzen. Änderungen von Leistungen der Firma durch den Kunden sind nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Firma und – soweit die Leistungen urheberrechtlich geschützt sind – des Urhebers zulässig. Für die Nutzung von Leistungen der Firma, die über den ursprünglich vereinbarten Zweck und Nutzungsumfang hinausgeht, ist – unabhängig davon, ob diese Leistung urheberrechtlich geschützt ist – die Zustimmung der Firma erforderlich. Dafür steht der Firma und dem Urheber eine gesonderte angemessene Vergütung zu; angemessen ist grundsätzlich das in dem Vertrag festgehaltene Honorar. Nach Ablauf des Vertrages ist für die Nutzung von Leistungen der Firma bzw. von Werbemitteln, für die die Firma konzeptionelle oder gestalterische Vorlagen erarbeitet hat – unabhängig davon, ob diese Leistung urheberrechtlich geschützt ist – ebenfalls die Zustimmung der Firma notwendig.
Das Urheberrecht für Programmierarbeiten sowie Design bleibt bei der Firma. Für Fehler, die durch andere Webdesigner oder den Kunden selbst verursacht werden, ist die Firma nicht haftbar. Der Kunde erwirbt durch Begleichung des Honorars ein Nutzungsrecht für Programmierarbeiten sowie Design laut Auftragserteilung. Das Verwenden bzw. Kopieren von Programmierarbeiten der Firma für weitere Projekte ist honorarpflichtig und ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.

7. Kennzeichnung
Die Firma ist berechtigt, auf allen Werbemitteln und bei allen Werbemaßnahmen auf die Firma und allenfalls auf den Urheber hinzuweisen, ohne dass dem Kunden dafür ein Entgeltanspruch zustünde.

8. Genehmigung
Alle Leistungen der Firma sind vom Kunden zu überprüfen und binnen drei Tagen freizugeben. Bei nicht rechtzeitiger Freigabe gelten sie als vom Kunden genehmigt. Der Kunde muss insbesondere die rechtliche, vor allem die wettbewerbs- und kennzeichenrechtliche Zulässigkeit der Firmenleistungen überprüfen lassen. Sollte die Firma eine externe rechtliche Prüfung veranlassen, hat die Kosten hierfür der Kunde zu tragen.

9. Termine und Preise
Die Firma bemüht sich, die vereinbarten Termine einzuhalten. Die Nichteinhaltung der Termine berechtigt den Kunden allerdings erst dann zur Geltendmachung der ihm gesetzlich zustehenden Rechte, wenn er der Firma eine Nachfrist von mindestens 14 Tagen gewährt hat. Diese Frist beginnt mit dem Eingang eines Mahnschreibens an die Firma. Eine Verpflichtung zur Leistung von Schadenersatz aus dem Titel des Verzugs besteht nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Firma. Unabwendbare oder unvorhersehbare Ereignisse, insbesondere Verzögerungen bei Auftragnehmern der Firma, entbinden die Firma jedenfalls von der Einhaltung des vereinbarten Liefertermins. Alle genannten Preise sind in Euro und verstehen sich zuzüglich der jeweils geltenden gesetzlichen Mehrwertsteuer.

10. Besondere Verpflichtungen des Kunden
Der Kunde wird ausdrücklich auf die Vorschriften des Pornografiegesetzes, BGBI. 1950/97 idgF., des Verbotsgesetzes vom 8.5.1945 StGBI. idgF. und die einschlägigen strafgesetzlichen Vorschriften hingewiesen, wonach die Vermittlung, Verbreitung und Ausstellung bestimmter Inhalte gesetzlichen Beschränkungen unterliegt bzw. untersagt ist. Der Kunde verpflichtet sich, die Rechtsvorschriften zu beachten und gegenüber der Firma die alleinige Verantwortung für die Einhaltung dieser Rechtsvorschriften zu übernehmen. Der Kunde verpflichtet sich, die Firma vollständig schad- und klaglos zu halten, falls letztere wegen vom Kunden in den Verkehr gebrachten Inhalten zivil- oder strafrechtlich, gerichtlich oder außergerichtlich in Anspruch genommen wird. Dies gilt vor allem bei Privatanklagen wegen übler Nachrede, Beleidigung oder Kreditschädigung (§§ 111, 115, 152, StGB), bei Verfahren nach dem Mediengesetz, dem Urheberrechtsgesetz, dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb oder zivilrechtlicher Ehrenbeleidigung und/oder Kreditschädigung (§ 1330 ABGB).

11. Gewährleistung und Schadenersatz
Der Kunde hat allfällige Reklamationen innerhalb von 14 Tagen nach Leistung durch die Firma schriftlich geltend zu machen und zu begründen. Im Fall berechtigter und rechtzeitiger Reklamationen steht dem Kunden nur das Recht auf Verbesserung der Leistung durch die Firma zu. Schadensersatzansprüche des Kunden, insbesondere wegen Verzugs, Unmöglichkeit der Leistung, positiver Forderungsverletzung, Verschuldens bei Vertragsabschluss, mangelhafter oder unvollständiger Leistung, Mängelfolgeschadens oder wegen unerlaubter Handlungen sind ausgeschlossen, soweit sie nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit der Firma beruhen. Für die ihr zur Bearbeitung überlassenen Unterlagen des Kunden übernimmt die Firma keinerlei Haftung.

12. Haftung
Die Firma wird die ihr übertragenen Arbeiten unter Beachtung der allgemein anerkannten Rechtsgrundsätze durchführen und den Kunden rechtzeitig auf für sie erkennbare gewichtige Risiken hinweisen. Für die Einhaltung der gesetzlichen, insbesondere der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften, auch bei den von der Firma vorgeschlagenen Werbemaßnahmen, ist aber der Kunde selbst verantwortlich. Er wird eine von der Firma vorgeschlagene Werbemaßnahme (ein von der Firma vorgeschlagenes Kennzeichen) erst dann freigeben, wenn er sich selbst von der wettbewerbsrechtlichen (kennzeichenrechtlichen) Unbedenklichkeit vergewissert hat, oder wenn er bereit ist, das mit der Durchführung der Werbemaßnahme (der Verwendung des Kennzeichens) verbundene Risiko selbst zu tragen. Jegliche Haftung der Firma für Ansprüche, die aufgrund der Werbemaßnahme (der Verwendung eines Kennzeichens) gegen den Kunden erhoben wird, wird ausdrücklich ausgeschlossen, wenn die Firma ihrer Hinweispflicht nachgekommen ist. Insbesondere haftet die Firma nicht für Prozesskosten, eigene Anwaltskosten des Kunden oder Kosten von Urteilsveröffentlichungen sowie für allfällige Schadenersatzforderungen oder ähnliche Ansprüche Dritter. Für den Fall, dass wegen der Durchführung einer Werbemaßnahme (der Verwendung eines Kennzeichens) die Firma selbst in Anspruch genommen wird, hält der Kunde die Firma schad- und klaglos: der Kunde hat der Firma somit sämtliche finanzielle und sonstige Nachteile (einschließlich immaterieller Schäden) zu ersetzen, die der Firma aus der Inanspruchnahme durch einen Dritten entstehen.
Die Firma haftet nicht für Schäden aus Unmöglichkeit der Leistung, aus positiver Vertragsverletzung, aus Verschulden bei Vertragsschluss sowie aus unerlaubter Handlung. Die Firma übernimmt ferner keine Haftung für Leistungen oder Verfügbarkeiten, bei denen sich die Firma Drittanbietern bedient. Dies gilt insbesondere für die Verfügbarkeit und fehlerfreie Funktion von Servern, E-Mail, sowie Form2Mail-Diensten.

13. Anzunehmendes Recht
Auf die Rechtsbeziehungen zwischen dem Kunden und der Firma ist ausschließlich österreichisches Recht anzuwenden.

14. Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort ist der Sitz des Beraters/der Firma. Als Gerichtsstand für alle sich mittelbar oder unmittelbar zwischen der Firma und dem Kunden ergebenden Streitigkeiten wird das für den Sitz der Firma örtlich und sachlich zuständige österreichische Gericht vereinbart. Der Berater ist jedoch auch berechtigt, ein anderes, für den Kunden zuständiges Gericht anzurufen.

15. Datenschutz
Die Firma informiert den Kunden hiermit, dass seine persönlichen Daten zur Vertragsabwicklung gespeichert werden. Zur Vertragsdurchführung, insbesondere zur Registrierung von Domain-Namen, übermittelt die Firma notwendige Kundendaten an beteiligte Dritte. Zur Identifizierung des Domain-Inhabers werden diese Kundendaten öffentlich in sogenannten Whois-Datenbanken registriert. Eine sonstige Verwendung von Kundendaten erfolgt nicht, Kundendaten werden nicht verkauft oder an unberechtigte Dritte weitergegeben.

16. Datensicherheit
Der Kunde selbst sorgt für die Sicherung von Daten und Materialien, die der Firma bei Erstellung von Webseiten überlassen werden. Die Firma ist nicht verpflichtet, hiervon Sicherungskopien zu erstellen. Die Firma weist den Kunden darauf hin, dass im Internet generell die Möglichkeit besteht, illegal sensible Daten abzufangen. Dem Kunden wird daher empfohlen, nur mit größter Vorsicht Daten ins Internet zu übertragen und seine Computer nicht ungesichert mit dem Internet zu verbinden.

17. Laufzeit und Kündigung
Kündigungen bedürfen der Schriftform (eingeschriebener Brief). Suchmaschinenoptimierungs- und Wartungspakete werden auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Der Kunde kann das Vertragsverhältnis jederzeit ohne Angaben von Gründen kündigen. Im laufenden Monat werden die bereits getätigten Arbeiten verrechnet.

18. Änderungen und Storno
Kosten für erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu zahlen. Bei Stornierung des Auftrags im Programmierungsstadium wird der Betrag je nach Fortschritt berechnet, als Minimum werden jedoch zumindest 30 Prozent des Gesamtauftrags in Rechnung gestellt. Bestehen bereits alle Seiten, ist ein Storno nicht mehr möglich.

19. Widerrufsrecht
Der Kunde kann die Vertragserklärung binnen einer Wochen nach Vertragsabschluss widerrufen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung (Poststempel) des Widerrufs. Der Widerrruf hat in eingeschriebener Postform zu erfolgen. Bei einer Dienstleistung erlischt das Widerrufsrecht vorzeitig, wenn die Firma mit der Ausführung der Dienstleistung mit der ausdrücklichen Zustimmung des Kunden vor Ende der Widerrufsfrist begonnen hat oder er diese selbst veranlasst hat.

20. Webseite – Content
Der Kunde hat zu beachten, dass sämtlicher Webseiten-Content (Inhalte: Texte, Grafiken, usw.) nicht Teil der Leistungserbringung ist. Der Rechnungsbetrag bezieht sich ausschließlich auf Konzeption, Design und Programmierung. Wird der Content binnen vier Wochen nach Auftragserteilung an die Firma in elektronischer Form übermittelt, so erklärt sich die Firma grundsätzlich dazu bereit, diesen ordnungsgemäß und kostenlos einzufügen. Verspätete Lieferungen des Contents oder auch Teillieferungen nach der o. g. Frist werden von der Firma grundsätzlich (zum aktuell gültigen Stundenlohn; dieser ist bei der Firma zu erfragen) verrechnet oder abgelehnt.

21. Suchmaschinenoptimierung
Für Suchmaschinenoptimierung kann keine Erfolgsgarantie gegeben werden. Der Kunde hat keine Rechte seine Zahlung/en zurückzufordern. Die Firma verpflichtet sich dazu, sämtliche Dienstleistungen im Bereich Suchmaschinenoptimierung nach bestem Wissen und Gewissen durchzuführen.
Die Firma behält sich das Recht vor, über geleistete Maßnahmen zu keinem Zeitpunkt Detail-Informationen preiszugeben, da diese unter das Betriebsgeheimnis fallen und keinesfalls vom Kunden oder einer anderen dritten Partei in dieser Form weiter zu verwenden sind.

22. Serverhosting durch Firma
Empfiehlt die Firma für den Kunden einen Server, versichert sie damit, dass ein betriebsbereites, dediziertes Rechnersystem – bestehend aus der entsprechenden Hard- und Software – oder aber Speicherplatz auf einem virtuellen Webserver zur Verfügung steht und schuldet ihr Bemühen, die vom Kunden vertragsgemäß gespeicherten Daten über das vom Anbieter zu unterhaltende Netz und das damit verbundene Internet für die Öffentlichkeit abrufbar zu machen (insgesamt als „Webhostingleistungen“ oder als „Webserver“ bezeichnet). Der Kunde hat weder dingliche Rechte an der Serverhardware, noch ein Recht auf Zutritt zu den Räumlichkeiten, in denen sich die Serverhardware befindet. Die Firma gewährleistet eine Erreichbarkeit von 99,9 % im Jahresdurchschnitt. Die Firma ist für die Erreichbarkeit nur insoweit verantwortlich, als die Nichtabrufbarkeit auf den von ihr betriebenen Teil des Netzes oder den Webserver selbst zurückzuführen ist.
Lässt der Kunde seine Website nicht von der Firma, sondern einer dritten Partei hosten, liegen nachträglich auftretende Probleme durch Hackangriffe oder Viren sowie technische oder sämtliche anderen Störungen des Servers nicht in der Zuständigkeit der Firma.

23. Störungen des Servers
Störungen hat die Firma im Rahmen ihrer technischen und betrieblichen Möglichkeiten unverzüglich zu beseitigen. Der Kunde ist verpflichtet, der Firma für ihn erkennbare Störungen unverzüglich anzuzeigen („Störungsmeldung“).
Wird die Funktionsfähigkeit des Webservers aufgrund nicht vertragsgemäßer Inhalte oder aufgrund einer über den vertraglich vorausgesetzten Gebrauch hinausgehenden Nutzung beeinträchtigt, kann der Kunde hinsichtlich hierauf beruhender Störungen keine Rechte geltend machen. Im Falle höherer Gewalt ist die Firma von der Leistungspflicht befreit.

24. Serverhosting durch Kunden
Für das Onlineschalten einer Website wird bei bestehendem Server und Bereitstellung durch den Kunden von der Firma eine Arbeitsstunde für anfallende Installations- und Konfigurationsarbeiten veranschlagt und im Angebot berücksichtigt. Jede weitere Arbeitsstunde wird (zum aktuell gültigen Stundenlohn; dieser ist bei der Firma zu erfragen) verrechnet. Die Firma gewährleistet bei Bereitstellung des Servers durch den Kunden keinerlei Erreichbarkeit oder Datensicherheit.

25. Schlussbestimmungen
Die Firma behält sich das Recht vor, auf der erstellten Webseite des Kunden einen auf das Internetangebot der Firma verweisenden Link einzufügen, der entweder aus einer Grafik oder einem kurzen Text-Link bestehen kann, wobei das Erscheinungsbild der Website nicht beeinträchtigt wird.
Es gilt österreichisches Recht.
Änderungen bzw. Ergänzungen dieser AGB sind jederzeit möglich, wobei der Kunde jedoch im Vorfeld informiert wird. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB oder Teile davon unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen unberührt.

 

Irrtümer vorbehalten